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"rhythmus" poems
Wandering silently though the wilderness woods, far and away from the potholes of well beaten pathways The soft breeze slowly moves the shadows cast in the moonlit night, past the thorny bramble vines of time. Wildlife paths illuminated by starlight adorn the alluring wooded trail Secluded pathways foraged by natural instinct, ancestral prudence and intuition's guide Each shadow drawn willingly into a deeper enlightening journey As if synchronicity united hearts learning to speak minds The depths of undaunting transparency rendezvous with awakening breath Looking back .., softly questioning life withdrawn in discontent; exhaling an unashamed freedom without regret Lost in perpetual motion, found in heart Separate souls illuminated by the moon stood alone yearning for the touch of healing light Ardor of hope shines an inward light as moonlight restlessly slumbers, passion blushes in radiant colour The night has a thousand coquettish eyes shining on practical mysticism The laughing owls of midnight Echo allusions of crystal clear reverie Stirred by swirling tempest breeze showering down from high endeavors where treetops  pierce the constellations Wisps of the twilight sky unfurl stardust dewdrops drunk by earth’s thirsting sod Nocturnal Cricket’s rhythmus acoustical wings very quietly chirping a bashful courting song Laughter rings out, blissfully released, like the joy of a shameless child Nature sways with a gentle motion Her leafy arms groan and moan the silent toil as she holds up the weight of the celestial unfoldment Moonlight moves across the dappled shadows budding love born beneath her branches. Two shadows embrace as one emerging rapturously from the tantalizing wilderness oasis Reborn as naked as the free mesmerized by the enchanting forest's spell...
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Oct 30, 2016
Oct 30, 2016 at 11:44 AM UTC
Enchanted Wilderness
Wandering silently though the wilderness woods, far and away from the potholes of well beaten pathways The soft breeze slowly moves the shadows cast in the moonlit night, past the thorny bramble vines of time. Wildlife paths illuminated by starlight adorn the alluring wooded trail Secluded pathways foraged by natural instinct, ancestral prudence and intuition's guide Each shadow drawn willingly into a deeper enlightening journey As if synchronicity united hearts learning to speak minds The depths of undaunting transparency rendezvous with awakening breath Looking back .., softly questioning life withdrawn in discontent; exhaling an unashamed freedom without regret Lost in perpetual motion, found in heart Separate souls illuminated by the moon stood alone yearning for the touch of healing light Ardor of hope shines an inward light as moonlight restlessly slumbers, passion blushes in radiant colour The night has a thousand coquettish eyes shining on practical mysticism The laughing owls of midnight Echo allusions of crystal clear reverie Stirred by swirling tempest breeze showering down from high endeavors where treetops  pierce the constellations Wisps of the twilight sky unfurl stardust dewdrops drunk by earth’s thirsting sod Nocturnal Cricket’s rhythmus acoustical wings very quietly chirping a bashful courting song Laughter rings out, blissfully released, like the joy of a shameless child Nature sways with a gentle motion Her leafy arms groan and moan the silent toil as she holds up the weight of the celestial unfoldment Moonlight moves across the dappled shadows budding love born beneath her branches. Two shadows embrace as one emerging rapturously from the tantalizing wilderness oasis Reborn as naked as the free mesmerized by the enchanting forest's spell...
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Sterne sonder Zahl aus der Nacht aller Zeiten in einem klaren Ozean bewegt ihr euch wenn ich euch mit menschlichem Zeitempfinden betrachte seid ihr im Rhythmus der Jahreszeiten ewig doch wenn ich in längeren zeitlichen Dimensionen an euch denke so weiss ich euch sterblich. Die entfernte Stadt löscht ihre Lichter in der dichten Nacht erscheint ihr mal zögernd, mal überzeugt über den Bergen wohlgesinnt. In eurer Herrlichkeit findet mein Herz seine Ruh. STELLE Stelle, innumeri dalla notte dei tempi in un liquido oceano vi muovete se con il mio tempo umano vi guardo al ritmo delle stagioni eterne siete ma se con altri e più lunghi tempi a voi penso come cose mortali vi so. Spegne la città lontana le sue luci nella densa notte incerte qui e là sicure sopra i monti benevole apparite. Nella vostra gloria riposa l’animo mio.
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Sep 6, 2020
Sep 6, 2020 at 5:17 AM UTC
STERNE
You’re gone now So long Farwell, Have fun Hope you’re doing okay. Trauern und geben. Das ist unser rhythmus, eine süße Symphonie, die langsam verblasst ( To grieve and to Give.) (This is our rythme,) (a sweet symphony slowlying fading out) Actually, we are doing well, but you want More You arent home. Dont pick up the phone Please I your gone stay gone in Teenager-Tendenzen eingepackt du hast deine Seele für das einzige verkauft, was du wirklich liebst: Drogen, Alkohol, und Geld. (Wrapped up in teenager tendencies.) (you sold your soul for the only thing you truly loved:) (drugs,) (liquor, ) (and money.) You’re gone now So long Farwell, Have fun Hope you’re doing okay.
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Dec 17, 2018
Dec 17, 2018 at 11:38 AM UTC
Dear Brother:
die Schönheit der vorbeiziehenden Wolken ein unbeschreiblich schöner Anblick die Stärke des aufbrausenden Windes ein unbeschreiblich harter Kampf Voller Leichtigkeit, ganz ohne Schwere beginnen all die kahlen Bäume zu tanzen der endlose Tanz füllt die stille Leere neue Kompositionen, neue Romanzen Äste und Blätter folgen dem Rhythmus, ohne Zwänge Büsche und Bäume biegen sich, neue Formen entstehen Um uns herum einzigartige und beruhigende Klänge Jedes Mal ein erfüllendes Gefühl, dieses Spektakel zu sehen Der Komponist Natur brilliert und überzeugt mit Bravour so echt, so nah, so pur Am Ende des Tanzes hinterlässt der Wind und die Natur seine oftmals ganz eigene, einzigartige Gravur
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Dec 11, 2023
Dec 11, 2023 at 7:53 AM UTC
der tanzende Wind
Ich renne. Lautlos. Meine Füße berühren abwechselnd den Kies, ein paar Steinchen nehme ich kurz auf meinem Weg mit, danach bleiben sie einsam neben Anderen liegen. In meinen Ohren ertönt der nicht endende Bass meiner Gedanken. müde. müde. müde. Es ist das Wissen um das Ankommen, das mich weiter antreibt. Ankommen, da wo der Wald den Himmel trifft. Ankommen, da wo der Regen unter mir immer noch fällt. Da, wo ich Ruhe finden werde. Links und rechts wiegen sich die Bäume zu meinem Rhythmus im Wind. Alles pfeift mir zu. Das Rauschen des Flusses ist mein Applaus. Er gilt mir, und nur mir. Weil ich es bald geschafft habe. Da wo das Brummen lauter wird, wird das Rauschen leiser. Die Menschheit ist wieder spürbar. Und ich laufe, laufe laut. Meine Arme strecken sich aus nach dem greifbaren Ziel. Stillstand. Einatmen, ausatmen, tief einatmen. - Meine Gedanken fallen vor mir. Und mit mir fällt das Leben. Es kommt unten an und zerbirst in Millionen Scherben. Ich tue es ihm gleich. Willkommen Unendlichkeit.
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Jul 6, 2023
Jul 6, 2023 at 8:07 AM UTC
Rennen
Die Straßen ziehen vorbei Licht an Licht wie fallende Sternschnuppen vorm Fenster. Bei Tageslicht, Abenddämmerung, Sonnenaufgang ein neuer Tag. Bäume, Häuser, Felder, Wälder Die Materie meines Landes wiegt mich in die Schläfrigkeit, geborgen Das Buch in meiner Hand fällt in meinen Schoß Immer noch dieselbe Seite, bin immer noch nicht weiter. Der Inhalt unverändert unbegreiflich Mein Atem geht zum Rhythmus der Schienen unter uns. Wir fliegen zusammen und doch bleibe ich allein. Augen zu, Augen auf du hast geblinzelt. Ankunft, Abfahrt du hast geblinzelt. Auf ins Neue, ins Unbekannte oder doch zurück zu alten Gegenden? Durch die Entfernung wieder neu erlebt. Kommst du jetzt wieder zurück? Hast du genug bekommen, Antworten gefunden auf die Fragen die du nicht fandest? Die du nicht zu stellen wagtest? Die dich trotzdem quälten? Du warst zu lange fort, deine Heimat ist noch hier, aber Hier ist nicht mehr dein Hier, längst ein anderer Ort. Du wolltest alles hinter dir lassen, gingest trotz der Angst dann zu viel zu verpassen, Hauptsache weg, weg von hier dachtest du hättest nicht viel zu verlieren. Allem entfliehen, Pause, Neuanfang Ohne genau zu wissen was dieses Alles überhaupt war. Hast du es nicht ausgehalten letztendlich so ohne sie, die Anderen? Im Nichts, im Nirgendwo auf eigenen Wegen zu wandern? Einsam im Herzen hast du dich wieder verrannt Im Herzen stumpf, die Seele verbrannt. Nun kommst du wieder, zurück, um zu sehen was  noch übrig ist Zurück zum Alten, Vertrauten, Selben Wir sind aber nicht mehr die Selben Du ja auch nicht. Alles wieder etwas anders, verschoben Wieder ein bisschen auseinander gelebt, voneinander entfernt, weitergemacht, natürlich, nur halt ohne dich. Schade eigentlich. Doch nun schließ die Augen, schlaf Gestern war auch ein neuer Tag, verronnen, Morgen wird noch kommen. Wer nie ankommt der reist für immer, umher. Naja, wenigstens auf Schienen, und noch nicht entgleist.
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Sep 21, 2023
Sep 21, 2023 at 9:07 AM UTC
Reisen mit der Bahn
Die Straßen ziehen vorbei Licht an Licht wie fallende Sternschnuppen vorm Fenster. Bei Tageslicht, Abenddämmerung, Sonnenaufgang ein neuer Tag. Bäume, Häuser, Felder, Wälder Die Materie meines Landes wiegt mich in die Schläfrigkeit, geborgen Das Buch in meiner Hand fällt in meinen Schoß Immer noch dieselbe Seite, bin immer noch nicht weiter. Der Inhalt unverändert unbegreiflich Mein Atem geht zum Rhythmus der Schienen unter uns. Wir fliegen zusammen und doch bleibe ich allein. Augen zu, Augen auf du hast geblinzelt. Ankunft, Abfahrt du hast geblinzelt. Auf ins Neue, ins Unbekannte oder doch zurück zu alten Gegenden? Durch die Entfernung wieder neu erlebt. Kommst du jetzt wieder zurück? Hast du genug bekommen, Antworten gefunden auf die Fragen die du nicht fandest? Die du nicht zu stellen wagtest? Die dich trotzdem quälten? Du warst zu lange fort, deine Heimat ist noch hier, aber Hier ist nicht mehr dein Hier, längst ein anderer Ort. Du wolltest alles hinter dir lassen, gingest trotz der Angst dann zu viel zu verpassen, Hauptsache weg, weg von hier dachtest du hättest nicht viel zu verlieren. Allem entfliehen, Pause, Neuanfang Ohne genau zu wissen was dieses Alles überhaupt war. Hast du es nicht ausgehalten letztendlich so ohne sie, die Anderen? Im Nichts, im Nirgendwo auf eigenen Wegen zu wandern? Einsam im Herzen hast du dich wieder verrannt Im Herzen stumpf, die Seele verbrannt. Nun kommst du wieder, zurück, um zu sehen was  noch übrig ist Zurück zum Alten, Vertrauten, Selben Wir sind aber nicht mehr die Selben Du ja auch nicht. Alles wieder etwas anders, verschoben Wieder ein bisschen auseinander gelebt, voneinander entfernt, weitergemacht, natürlich, nur halt ohne dich. Schade eigentlich. Doch nun schließ die Augen, schlaf Gestern war auch ein neuer Tag, verronnen, Morgen wird noch kommen. Wer nie ankommt der reist für immer, umher. Naja, wenigstens auf Schienen, und noch nicht entgleist.
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