Hello Poetry
Submit your work and get some sparkles! Create free account
"neben" poems
Original English version: http://hellopoetry.com/poem/skyrim-3/ Zu'u lost ont jul zulot fein naan vorey jul, Midrak zoklot zurun Zu'u stood, veyn pogaan ran. Nii lost Zu'u wo fund krii sahrot dovah, ahrk zind uben vokul jun, Ko svaan snol ahrk geikaal mund, nust fund heind dii for ahrk mirodah! Zu'u lost ahst wah do lein, ahrk nid vust knock zey tum! Fah dii sos nust came, nuz ko niist siifur nust drowned, Zu'u lost hailed *** ko dii nor ahrk zoor ko suleyksejun! Sahrot Lahvirn neben lot lokoltei, voth zey ahst niist zurgah, Morokei lost golt mu tread voknau, lok bex ahrk stin! Zu'u nuft wah kos undoriik med you… But ruz Zu'u rem ronaaz wah krahsek.
0
Jan 12, 2014
Jan 12, 2014 at 9:41 PM UTC
In Dragon-language
Aufstehen, von der Sonne geweckt der erste Kaffe steht bereit Katzen die sich in Gärten strecken du liest ein Buch, das tu ich auch die Hängematte, schwingt zwischen den Tannen Tauben zirpen, Zickarden gurren dein Eis schmilzt und tropft sonnengebleichte Haare steht in die Richtung des Windes braungebrannte Haut schwitzig, später salzverkrustet Sonnencremduft, an uns Pommes rotweiß an den Fingern, klebrig die Sonne blendet, ist schon okay Wellenrauschen, tobende Kinder kreischen Sand zwischen den Zehen du neben mir auf dem Handtuch gemeinsam dösen gehen wir nochmal rein? Gösser, der letzte Schluck ein bisschien zu warm Dämmerung Barfuß auf dem Fahrrad Lagerfeuerrauch in Augen und Nase, blaue Flamme Knack zisch weinrotgefärbte Lippen, Zungen so schwer wie der Kopf Zeitlos Bis morgen!
0
Feb 15, 2021
Feb 15, 2021 at 11:32 AM UTC
Sommer
Ich renne. Lautlos. Meine Füße berühren abwechselnd den Kies, ein paar Steinchen nehme ich kurz auf meinem Weg mit, danach bleiben sie einsam neben Anderen liegen. In meinen Ohren ertönt der nicht endende Bass meiner Gedanken. müde. müde. müde. Es ist das Wissen um das Ankommen, das mich weiter antreibt. Ankommen, da wo der Wald den Himmel trifft. Ankommen, da wo der Regen unter mir immer noch fällt. Da, wo ich Ruhe finden werde. Links und rechts wiegen sich die Bäume zu meinem Rhythmus im Wind. Alles pfeift mir zu. Das Rauschen des Flusses ist mein Applaus. Er gilt mir, und nur mir. Weil ich es bald geschafft habe. Da wo das Brummen lauter wird, wird das Rauschen leiser. Die Menschheit ist wieder spürbar. Und ich laufe, laufe laut. Meine Arme strecken sich aus nach dem greifbaren Ziel. Stillstand. Einatmen, ausatmen, tief einatmen. - Meine Gedanken fallen vor mir. Und mit mir fällt das Leben. Es kommt unten an und zerbirst in Millionen Scherben. Ich tue es ihm gleich. Willkommen Unendlichkeit.
0
Jul 6, 2023
Jul 6, 2023 at 8:07 AM UTC
Rennen
Ich blicke auf die Dächer der Stadt In deine strahlenden, funkelnden Augen gleich neben mir Außer Dir und Mir ist niemand hier Nur die untergehende Sonne, die aufgeregten kreisenden Vögel, und zwei fremde Menschen Wir Ich verliere mich in deinen Blicken wie auf einer kunterbunten Farbpalette Du grinst und alles leuchtet plötzlich in strahlenden, bunten Farben auf wir lachen gemeinsam und wenden unsere Blicke in den Himmel hinauf Stundenlang könntest du mir alles erdenkliche erzählen und anvertrauen mal über das Reisen mal über das Leben oder übers Sandburgen bauen Ich wünschte meine Teetasse bliebe für immer voll der Himmel zu jeder Zeit im Farbton rot-orange -so unglaublich toll- die Vögel immer aufgewühlt über unseren Köpfen, hoch am Himmelszelt Wir beide in diesem schönen Moment In unserer eigenen, kleinen, wirklichen Welt
0
Mar 20, 2023
Mar 20, 2023 at 2:57 PM UTC
Flucht ins Bunte
Als die abgekühlten, verschwendeten Träume des Unterbewusstseins langsam ihre Farbe verlieren, werden seine verwaisten Hände übertastig, greifen blind nach dem Fleisch, neben dem seinen, das weltverloren aus der verweiblichten Realität atmet. Im Niemandsland halbwacher Gedanken, erscheint jene Schaufensterpuppe, die ihn an einem ganz gewöhnlichen Wochentag, mit ihrem leeren Blick fixiert. Plastische Existenz im gedankenlosen Körper, zum Schweigen gebracht, damit sie ihr Selbst nicht verleugnen muss, wenn ihr der rechte Arm auf links gedreht wird. Im Vorbeistehn schenkt sie ihm ein unbewohntes Lächeln. Oder ist es doch sein eigenes, das sich im Fenster spiegelt? An den Venusgürtel der Blauen Stunde gekrallt, hält er die Augen fest geschlossen Unsichtbar für das Lichte, nicht sehen, nicht gesehen werden, ein Sich-den-Sinnen-verweigern, im unbemerkten Raum innerhalb der Zeit Wie der Blaue Blumendichter, so weiß auch er, um die Notwendigkeit der Verschiebung, wenn die ätherische Illusion berührt, wenn das Subjekt zum Objekt geworden, in die Nichtwirklichkeit zurückgeschoben werden muss, damit das lyrische Heimweh aus der Überlebensverhinderung befreit wird Wäre sie immer noch das, was er am meisten bewundert, wenn er jetzt, jetzt, in diesem blutleeren Augenblick, sein linkes Oberlid öffnete, nur einen kleinen Spalt breit ? Wäre sie nur eine der liebreizenden Schmetterlingspflanzen, deren sinnliche Blüten begierig mit seinem Unterleib tanzen, und die Töne aus seinen Lenden presst, bis die Musik verstummt ?? Würde er in seinen Weißhaarzeiten auf einer Bank sitzen, unten am See, eine verschlissene, offene Aktentasche auf dem Schoß, den Kopf tief vergraben im ranzigen Leder und mit zittrigen Händen nach einer fragmentierten Erinnerungsspur suchend, die längst in die Bedeutungslosigkeit geflohen war ??? Er wagt einen halboffenen Blick, hinüber zur lichtblauen Sehnsucht, dem gestern noch so gefräßigen Verlangen, das sich nun, in gnadenloser Sattheit, in seiner Fleisches-Unlust ausbreitet. Ausgelangweilt kratzen seine gierigen Finger an der fiktiven Verkleidung, bis ihr schamhaftes Blut in seine eigene Selbsttäuschung tropft und ihre Brüste aus den blaubepuderten Versprechungen bersten, die er nicht ihr, sondern sich selbst gab. Im Schein des Morgensterns glänzt bereits der melancholische Trauertau, als sich beider Seufzer ein letztes Mal berühren. Hastig wickelt er prosaische Bandagen um ihre offenen Wunden und schiebt das Gestern in (s)eine neue Zukunft.
0
Nov 21, 2020
Nov 21, 2020 at 11:15 AM UTC
Die Blaue Blume oder Im Jenseits von heute tanzt die Zukunft aus dem Gestern
Als die abgekühlten, verschwendeten Träume des Unterbewusstseins langsam ihre Farbe verlieren, werden seine verwaisten Hände übertastig, greifen blind nach dem Fleisch, neben dem seinen, das weltverloren aus der verweiblichten Realität atmet. Im Niemandsland halbwacher Gedanken, erscheint jene Schaufensterpuppe, die ihn an einem ganz gewöhnlichen Wochentag, mit ihrem leeren Blick fixiert. Plastische Existenz im gedankenlosen Körper, zum Schweigen gebracht, damit sie ihr Selbst nicht verleugnen muss, wenn ihr der rechte Arm auf links gedreht wird. Im Vorbeistehn schenkt sie ihm ein unbewohntes Lächeln. Oder ist es doch sein eigenes, das sich im Fenster spiegelt? An den Venusgürtel der Blauen Stunde gekrallt, hält er die Augen fest geschlossen Unsichtbar für das Lichte, nicht sehen, nicht gesehen werden, ein Sich-den-Sinnen-verweigern, im unbemerkten Raum innerhalb der Zeit Wie der Blaue Blumendichter, so weiß auch er, um die Notwendigkeit der Verschiebung, wenn die ätherische Illusion berührt, wenn das Subjekt zum Objekt geworden, in die Nichtwirklichkeit zurückgeschoben werden muss, damit das lyrische Heimweh aus der Überlebensverhinderung befreit wird Wäre sie immer noch das, was er am meisten bewundert, wenn er jetzt, jetzt, in diesem blutleeren Augenblick, sein linkes Oberlid öffnete, nur einen kleinen Spalt breit ? Wäre sie nur eine der liebreizenden Schmetterlingspflanzen, deren sinnliche Blüten begierig mit seinem Unterleib tanzen, und die Töne aus seinen Lenden presst, bis die Musik verstummt ?? Würde er in seinen Weißhaarzeiten auf einer Bank sitzen, unten am See, eine verschlissene, offene Aktentasche auf dem Schoß, den Kopf tief vergraben im ranzigen Leder und mit zittrigen Händen nach einer fragmentierten Erinnerungsspur suchend, die längst in die Bedeutungslosigkeit geflohen war ??? Er wagt einen halboffenen Blick, hinüber zur lichtblauen Sehnsucht, dem gestern noch so gefräßigen Verlangen, das sich nun, in gnadenloser Sattheit, in seiner Fleisches-Unlust ausbreitet. Ausgelangweilt kratzen seine gierigen Finger an der fiktiven Verkleidung, bis ihr schamhaftes Blut in seine eigene Selbsttäuschung tropft und ihre Brüste aus den blaubepuderten Versprechungen bersten, die er nicht ihr, sondern sich selbst gab. Im Schein des Morgensterns glänzt bereits der melancholische Trauertau, als sich beider Seufzer ein letztes Mal berühren. Hastig wickelt er prosaische Bandagen um ihre offenen Wunden und schiebt das Gestern in (s)eine neue Zukunft.
Continue reading...
73
sitzt neben für dich ist wie ein kleiner schluck Ewigkeit, die Sonne, die Sterne, der Himmel, nie probiert so gut.
0
Dec 15, 2014
Dec 15, 2014 at 1:50 PM UTC
a little sip