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"meine" poems
Ich kann die Liebe ,die ich für dich habe, in jeder Sprache erzählen Ich kann deine schönen Augen in jeder Sprache erzählen Du bist schweigsam Du bist einsam Aber ich habe dein Herz geliebt Ich kann die Liebe ,die ich für dich habe, in jeder Sprache erzählen Aber ich kann dir meine liebe nicht sagen Weil ich weiß dass du mich nicht liebst
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Oct 16, 2018
Oct 16, 2018 at 2:29 PM UTC
Platonisch und Melancholisch Liebe
Du warst meine kleine Aufklaerung Obwohl ich noch lange nicht erwacht bleibe Ohne dich fuehle ich die Waende Und dreh mich den Kopf im Kreis Bevor dich war der Horizont leer Jetzt scheint er unfassbar, so wie die Erinnerung an dir Und alles ist ok so, weil man sehnt immer nach Unmoegliches Unmoegliches bist du Ich werde immer besessen davon Besessen von dir [You were my small Enlightenment Although I long since remain unawakened Without you I feel the walls And turn my head in a circle Before you was the horizon empty Now it appears intangible, like the memory of you And everything is ok this way, because one always longs for the impossible You are the impossible With which I will always be obsessed Obsessed with you]
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Jun 8, 2010
Jun 8, 2010 at 1:20 PM UTC
Aufklaerung
a fair question, deserving of thought, goodly soft care and hard consideration, strangely, instantly and undeniable, one worldly, word achieves ********** whether first or foremost, après ma raison d'être, cannot list, nor rank or certain state, yet my heart repeats, nation, nation, my understanding, instant and complete worthy journey to self-fulfillment, contentedly unhappy to be permanently, one poem short on the one continuum, the-road-trip to salvation, my end, my finality / our self-acualization aking pagtatapos, ang aking katotohanan my einde, my realiteit fen m 'yo, reyalite mwen akhir saya, realiti saya ma fin, ma réalité M write of the ifs of a man's life, and come aboutface to conclusions, instant and long in the making, there are willing ears on this globe, welcoming me open armed, opened lipped, knowing firstly this open-eyed greeting, welcome poet, tell us for we are one nation, everywhere invisible, indivisible with liberty and justice inherent, creation our common good, in fact it is our lifelong wares and goods, letter by letter composing, we sell for the price of free This then single common currency, our ouro, derivation of languages multi and mellifluous here spoke, this my/our nation where birthright and citizenship ego-and-geo boundless, my loves, continentally arrayed, to whom I pledge until last breath utter all, guttural devotion when one of us creates, good manifests, I care not in what tongue, for our tongues intertwine and intertaste this one flavor, communitas, meine gemeinschaft, meine gesellschaft where spoken goodness all the days of life, it has goodly gotten me to you...
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Mar 1, 2014
Mar 1, 2014 at 6:55 AM UTC
where has writing gotten me? (March 2014)
a fair question, deserving of thought, goodly soft care and hard consideration, strangely, instantly and undeniable, one worldly, word achieves ********** whether first or foremost, après ma raison d'être, cannot list, nor rank or certain state, yet my heart repeats, nation, nation, my understanding, instant and complete worthy journey to self-fulfillment, contentedly unhappy to be permanently, one poem short on the one continuum, the-road-trip to salvation, my end, my finality / our self-acualization aking pagtatapos, ang aking katotohanan my einde, my realiteit fen m 'yo, reyalite mwen akhir saya, realiti saya ma fin, ma réalité M write of the ifs of a man's life, and come aboutface to conclusions, instant and long in the making, there are willing ears on this globe, welcoming me open armed, opened lipped, knowing firstly this open-eyed greeting, welcome poet, tell us for we are one nation, everywhere invisible, indivisible with liberty and justice inherent, creation our common good, in fact it is our lifelong wares and goods, letter by letter composing, we sell for the price of free This then single common currency, our ouro, derivation of languages multi and mellifluous here spoke, this my/our nation where birthright and citizenship ego-and-geo boundless, my loves, continentally arrayed, to whom I pledge until last breath utter all, guttural devotion when one of us creates, good manifests, I care not in what tongue, for our tongues intertwine and intertaste this one flavor, communitas, meine gemeinschaft, meine gesellschaft where spoken goodness all the days of life, it has goodly gotten me to you...
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Hin und her in meinem Kopf Verworrene Gefühle überall Emotionales Chaos trifft es sehr Warum ist Liebe gar so schwer? Woran erkennt man Liebe? Was ist gar ihr Sinn? Wenn ich bei dir bliebe Schmelze ich dahin? Bin ich dir verfallen? Oder spielt mein Herz mir einen Streich? Unzählige Stimmen schallen Meine Knie werden weich Unzählige Male hab ich mich verliebt Doch erlebte ich die Liebe nur zu selten Kann ich mir sicher sein was mich umgiebt? Oder schwebt mein Herz in and'ren Welten?
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Feb 28, 2016
Feb 28, 2016 at 6:04 PM UTC
Eine Ansammlung von Fragen bezüglich der Liebe
Ich liebe Sie, meine Dame. Ihr Lächeln ist sehr schön, Ich liebe Ihr amüsantes Schmunzelen. Ihre Lippen sind so süß, Ich liebe Ihre herzige Lefzen. Ihr Lieb ist so attraktiv, Ich liebe Ihr **** Körper. Ihre Brüste sind so voll, Ich liebe Ihren zarten Busen. Ihre Stimme ist so verführerisch, Ich liebe Ihre melodische Stimme. Ihre Hüften sind so Sanft, Ich liebe Ihre weiche Hüften. Ihre Zähne sind perfekt, Ich möchte Ihre perfekten Zähne lecken.
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Apr 5, 2021
Apr 5, 2021 at 4:14 AM UTC
Sie sind willkommen
wieso es nicht gelang wieso es gelang als sie mich suchten zum liebemachen als sie mich fanden zum liebemachen wer von ihnen sang wer von ihnen sang sie kamen in scharen mit freunden verwandten all jene damen all jene herren ich weiß nicht wann ich weiß nicht wo doch ich weiß wie ich weiß es wie mir ist bewusst: dichter und autoren werden keine liebe füreinander hegen (poet's note: my opinion on the last three verses above has fundamentally changed since i been publishing here.) liebe mich freund liebe mich freundin gib mir schenk mir suche mich finde mich ich habe mich auf der suche nämlich versucht kennst du, bruder, den weg? den zugfahrplan? die bedeutung der stahlstreben? ich brauche eine antwort von den damen den herren finde mich suche mich verschenke mich vergib mir denn ich schrieb über zivilisationen von witterung und gier witterung und gier freunde sind zwischen dem glitzern auf dem fluss versteckt wie perlen sie aufzuspüren zwischen dem wittern zwischen dem wittern während des witterns ich weiß nicht ob du weißt wovon ich rede ich rede aber das ist in ordnung freund aber das ist ok freundin wir müssen bloß bruder wir müssen bloß schwester fragen sie sitzen am gleis bei den zügen sie sind immer da wie der “ICH-BIN-DA” aus der kinderbibel meines sohnes verstehst du das? begreifst du das? fühlst du mich? viele afro-amerikaner fragen “you feel me?” wenn sie etwas ausdrücken und teilen wollen ich liebe diesen ausdruck er zeugt von etwas gutem, das manchen menschen fehlt auf der brust trage ich das tattoo welches du abschriebst in einer stunde aus schatten witterung gier ich wollte das ich wollte dass du zu mir kamst zwischen den schatten unter der gier über der witterung in einem augenblick des “you feel me” wie unsere häute glänzten wie unsere augen glitzerten wie unsere hände zitterten wie wir… ach komm! was sage ich dir, freund was sage ich dir, freundin du weißt es doch dir ist es bewusst denn du schriebst mein tattoo ab in ein buch mit perlweißen seiten ein buch mit onyxschwarzen seiten du bist perlweiß freund du bist onyxschwarz freundin du bist perlweiß freundin du bist onyxschwarz freund ich liebe habeshas ich liebe äthiopien ich liebe meine frau ich liebe meinen sohn ich liebe meine tochter you feel me?
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Dec 28, 2019
Dec 28, 2019 at 5:27 PM UTC
Lied Von der Langen Ankunft (An Arrival Song)
wieso es nicht gelang wieso es gelang als sie mich suchten zum liebemachen als sie mich fanden zum liebemachen wer von ihnen sang wer von ihnen sang sie kamen in scharen mit freunden verwandten all jene damen all jene herren ich weiß nicht wann ich weiß nicht wo doch ich weiß wie ich weiß es wie mir ist bewusst: dichter und autoren werden keine liebe füreinander hegen (poet's note: my opinion on the last three verses above has fundamentally changed since i been publishing here.) liebe mich freund liebe mich freundin gib mir schenk mir suche mich finde mich ich habe mich auf der suche nämlich versucht kennst du, bruder, den weg? den zugfahrplan? die bedeutung der stahlstreben? ich brauche eine antwort von den damen den herren finde mich suche mich verschenke mich vergib mir denn ich schrieb über zivilisationen von witterung und gier witterung und gier freunde sind zwischen dem glitzern auf dem fluss versteckt wie perlen sie aufzuspüren zwischen dem wittern zwischen dem wittern während des witterns ich weiß nicht ob du weißt wovon ich rede ich rede aber das ist in ordnung freund aber das ist ok freundin wir müssen bloß bruder wir müssen bloß schwester fragen sie sitzen am gleis bei den zügen sie sind immer da wie der “ICH-BIN-DA” aus der kinderbibel meines sohnes verstehst du das? begreifst du das? fühlst du mich? viele afro-amerikaner fragen “you feel me?” wenn sie etwas ausdrücken und teilen wollen ich liebe diesen ausdruck er zeugt von etwas gutem, das manchen menschen fehlt auf der brust trage ich das tattoo welches du abschriebst in einer stunde aus schatten witterung gier ich wollte das ich wollte dass du zu mir kamst zwischen den schatten unter der gier über der witterung in einem augenblick des “you feel me” wie unsere häute glänzten wie unsere augen glitzerten wie unsere hände zitterten wie wir… ach komm! was sage ich dir, freund was sage ich dir, freundin du weißt es doch dir ist es bewusst denn du schriebst mein tattoo ab in ein buch mit perlweißen seiten ein buch mit onyxschwarzen seiten du bist perlweiß freund du bist onyxschwarz freundin du bist perlweiß freundin du bist onyxschwarz freund ich liebe habeshas ich liebe äthiopien ich liebe meine frau ich liebe meinen sohn ich liebe meine tochter you feel me?
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Liebes-Lied (“Love Song”) by Rainer Maria Rilke loose translation/interpretation by Michael R. Burch How can I withhold my soul so that it doesn’t touch yours? How can I lift mine gently to higher things, alone? Oh, I would gladly find something lost in the dark in that inert space that fails to resonate until you vibrate. There everything that moves us, draws us together like a bow enticing two taut strings to sing together with a simultaneous voice. Whose instrument are we becoming together? Whose, the hands that excite us? Ah, sweet song! Original text: Liebes-Lied Wie soll ich meine Seele halten, daß sie nicht an deine rührt? Wie soll ich sie hinheben über dich zu andern Dingen? Ach gerne möcht ich sie bei irgendwas Verlorenem im Dunkel unterbringen an einer fremden stillen Stelle, die nicht weiterschwingt, wenn deine Tiefen schwingen. Doch alles, was uns anrührt, dich und mich, nimmt uns zusammen wie ein Bogenstrich, der aus zwei Saiten eine Stimme zieht. Auf welches Instrument sind wir gespannt? Und welcher Geiger hat uns in der Hand? O süßes Lied. Keywords/Tags: German, translation, Rainer Maria Rilke, love, song, music, soul, vibrate, vibration, dark, space, darkness, instrument, bow, strings, hands, voice
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Feb 25, 2020
Feb 25, 2020 at 6:26 PM UTC
Rainer Maria Rilke "Love Song" translation
Sie sind das meer mein Rhein. Ich mochte nun das gleiche gilt wenn man nicht die meinen. Sie befinden sich der regen auf meine elbe. Die strome der liebe haben mich zum Anschwellen. Liebe und Wasser verdunsten kann. Und alles hat ein ende Sie moge die liebe Seine die gleiche wie sie liebte den Rhein. Minnesang
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Sep 7, 2014
Sep 7, 2014 at 2:38 PM UTC
The Rhine (German Version)
Alexander K Opicho (Eldoret,Kenya;[email protected]) Du stellen mir zu lieben sie Und ich geben du liebe Du stellen mir zu geben Du frauen und kindred Aber ich du geben Familie Du stellen mir meine name Und sprachen du meine surname Du stellen mir stabilitat Aber ich geben du stutze Du stellen mir respekt Aber ich geben du genug und alles Du stellen mir *** Aber ich geben du liebe Ich habe geben du sorgfalt Ganzen die zeit von sie leben Aber du habe nicht sprachen Danken uber mir Du sie sehr bohse Vergnugen !
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Jan 7, 2014
Jan 7, 2014 at 8:32 AM UTC
Lied von liebe
Tujhe dekhte hi mein khush hua Tune mana kiya ishq ki duniya toh samundar me doob gaya mein Log kehte hai...ab tum pagal aashiq ** Meine kaha haan hoon toh hoon.. Ishq toh dariya hai ... Sacha pyaar aur naseeb... Hasti lakirein... Ghoomti pyaar ki botal Jaam e ishq Samundar kinare baitha hu... Jhootha hi sahi haan keh de!
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Mar 25, 2018
Mar 25, 2018 at 3:37 PM UTC
Ishq ki boondein...sagar kinare...ruka toota dil...doobne chala agar pyaar na mila!!
Alles, was bleibt, ist ein Riss, genau in der Mitte des Seins. Lass mich nicht die sein, die an allen Standpunkten teilhaben muss, nicht die, die mit Stift und Worten Angst zu bekämpfen vermag, nicht die, die sich im- mer brav rechts auf den Weg hält, die, deren Blick immer Fremdens Füße begutachten, nicht die, die sich ohne eine Tasse Koffein wachhalten versucht, die, die überhaupt nur zu den traurigen Songs tanzt, die, deren Herz sich nur schwer erwärmen lässt, die, mit den melancholischen Augen den Raum er- misst Someone taught me to be me - Es sind die Kämpfe mit meinem Selbst, die sich in meine Haut gebrannt haben, die Angst vor höheren Mächten, die meine Augenringe abzeichnen, es ist das große Vielleicht von dir, dass mich zittern lässt.
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Jul 30, 2014
Jul 30, 2014 at 5:56 AM UTC
I; the shortest word with the longest story
Sie fragten, weshalb ich schreibe. Ich habe lange mit meinen Gedanken herumgespielt, aber meine Mutter hat mich all die Jahre liebevoll gelehrt, dass man nicht mit sinnlosen Gedanken spielen darf. Ich habe nachgedacht, bin durch Straßen gerannt, bin auf Füßen von anderen herumgetrampelt, und weitergerannt, umgedreht, und ehrlich entschuldigt. Habe an meinem Stift gekauft – vermummt von Wor- ten und habe Bruchteile von Radiergummifussel ver- streut. Habe überall gesucht, in den Strömen des Re- gens, in den alten Adern der Blätter am Straßenrand, nicht mal im Bröckeln der Asphaltrillen habe ich ent- denkt.   Es hatte mich Nächte gekostet, einen Punkt für das Fragezeichen zu finden; aber, oh Gott, ich habe den Punkt gefunden, denn der Punkt liegt in meinem Herzen, ich trage Worte in meinem Herzen – lauter als mein und dein Herz- schlag zusammen; und nun hat mein Herz Ringe unter den Augen.
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Aug 6, 2014
Aug 6, 2014 at 3:51 AM UTC
Bruchteile
ANDEHRA BAHUT GEHRA THA........... chandani bhi thi...kuch sitare bhi the..par na jane kyu  ...Andehra bahut gehra tha Madhushala damak rahi thi andhe musafiron ki pukaar mein..par aawaz mein prem nahi tha bass thi do pal ke sukh ki duhai... soot boot wale bhi aa rahe aur gir pad ke jaa rahe.. kuch motor pe aye the ussi par chale gaye.... andhe  thee sab shayad...ya roshini ne andere ko chupa diya tha....kyki meine dekha tha...andehra bahut gehra tha.                 madushala ke deewar ke par ek baachi roo rahi thi vo zindagi ki bhik mang rahi thi na jane usne koon sa dukh dekha tha.....uski aanke laal aur maan bhari saa lag raha tha Na vo matvale dekh paye na hum madhosh sunn paye uski pukar kyuki.... andehra bahut gehra tha do matwalone uuse paise de chale..par kya vo uska guzara tha kyuki sooch ke dekhiye andehri raat madhushala ke par vo baachi akeli thi vo madhushala abhi bhi khadi hai..hamare dilo mein shayad humne uska bachpan chiina shayad vo andehra uske dukh ko chipa raha thi vo raaat bahut kali thi..hawa matwali thi...uss raat aur anne wali raat andehra bahut gehra tha
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Jun 1, 2018
Jun 1, 2018 at 4:18 AM UTC
Andehra bahut gehra tha
unlike these other migrants - i remember Ilford, during the Balkan war, and the Kosovo refugees - who didn't bother to remain... refugees having this superiority complex over economic migrants... somehow victim-hood is a better economic model than skilled labor... i didn't assimilate into the English culture, i wasn't spoon-fed this multicultural ******** where some ******* Somali could speak down to me because he was bown und bwed in Cuntish Toown...          ****** can brown-beat me down with his exotica... up to a point...     i haven't been brain-washed by some ideology of assimilation / integration... i never assimilated or integrated into the English "culture"... i'll let you know... sprache über kultur - *meine treue ist zu es ist sprache, nicht es ist volk,       sogar wenn ich haben zu sprechen deutsche*! i was never assimilated or integrated into the English "kultur"... i acquired it, and by acquiring it, i acquired it to deviated from what was being prescribed... by a ghost consensus...         i never signed up to some ******* Somali brown-beating me as some minor, the always inferior, "eastern", "European"...     not a chance in hell...             *hölle erste,    besagt streit? zweite*! ...and why do you think i'm seeking escape in tickling German? i'm not exactly bugging the Ottomans - after all... one of the Axis powers...    and i love my Turkish barber... i can't imagine any other ethnicity to have perfected the trade of the barber...       who... whittle east African subsaharan Muslim with no knowledge of the Saudi slave trade of Bangladeshi workers?! mouthing off his over-priced privilege position in England?!   bingo!           no no no... i'm not assimilated, wenn es kommt bezüglich die krone?     mein antwort "bezüglich" eine krone?                 die ich von gott:                  ist der ein und erst krone! i didn't integrate or assimilate into this "kultur"... i made a claim for this sprechen...   da ist nicht kultur                              außen die zunge! which is why i have to tease German, the old father... of the English tongue... because? because i find the English language plagued... and i'm puritanical at herz.
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Sep 10, 2018
Sep 10, 2018 at 8:53 PM UTC
angst: sprache über kultur
unlike these other migrants - i remember Ilford, during the Balkan war, and the Kosovo refugees - who didn't bother to remain... refugees having this superiority complex over economic migrants... somehow victim-hood is a better economic model than skilled labor... i didn't assimilate into the English culture, i wasn't spoon-fed this multicultural ******** where some ******* Somali could speak down to me because he was bown und bwed in Cuntish Toown...          ****** can brown-beat me down with his exotica... up to a point...     i haven't been brain-washed by some ideology of assimilation / integration... i never assimilated or integrated into the English "culture"... i'll let you know... sprache über kultur - *meine treue ist zu es ist sprache, nicht es ist volk,       sogar wenn ich haben zu sprechen deutsche*! i was never assimilated or integrated into the English "kultur"... i acquired it, and by acquiring it, i acquired it to deviated from what was being prescribed... by a ghost consensus...         i never signed up to some ******* Somali brown-beating me as some minor, the always inferior, "eastern", "European"...     not a chance in hell...             *hölle erste,    besagt streit? zweite*! ...and why do you think i'm seeking escape in tickling German? i'm not exactly bugging the Ottomans - after all... one of the Axis powers...    and i love my Turkish barber... i can't imagine any other ethnicity to have perfected the trade of the barber...       who... whittle east African subsaharan Muslim with no knowledge of the Saudi slave trade of Bangladeshi workers?! mouthing off his over-priced privilege position in England?!   bingo!           no no no... i'm not assimilated, wenn es kommt bezüglich die krone?     mein antwort "bezüglich" eine krone?                 die ich von gott:                  ist der ein und erst krone! i didn't integrate or assimilate into this "kultur"... i made a claim for this sprechen...   da ist nicht kultur                              außen die zunge! which is why i have to tease German, the old father... of the English tongue... because? because i find the English language plagued... and i'm puritanical at herz.
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Machmal denke ich günstig für nicht sein, Denn ich kann nicht zu viel sehr gut machen. Ich bin zu klein, zu kurz, and nicht klug Nicht friedlich genug, oder zu verrückt und komisch. Meine Geschwister meinten das ich bin sehr ägerlich. Aber meine Freunde hat etwas anderes sagen. Sie denken ich bin nett and freundlich, Lustig and vielleicht schon, Und ein absolut Schlauberger. Ich glaube sie fast nie, Aber ich beginne zu sie glauben. Sometimes I think I'm good for nothing Because I cannot do too much well. I am too small, too short, and not smart Not peaceful enough or too crazy and weird. My siblings think that I'm very annoying But my friends have said something else. They think I'm nice and friendly Funny and maybe pretty And an absolute smarty pants I almost never believe them But I am beginning to believe them.
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Oct 11, 2013
Oct 11, 2013 at 4:38 PM UTC
a third german poem. (who knows how well translated this is)
Si la muerte no es la solo gracia, estamos solos. Siempre de, nosotros es uno si de todos solamente muertes todo en gracia de estamos solamente, solo de nosotros, todos nosotros, solo que si muertamos es la solo gracia nos encontramos con. Si la muerte es la única gracia, estamos unidos. Esta en contra del sentido visión duele como mirando hacia el sol. Ceguera, es siempre difícil de entender- para los cuerdos que no puede ver con ojos normales Sabiduría es en sus sin ayuda de cielo corazon y sus monstruo cabeza el reconocer la realidad de duele, con ojos por dentro y afuera de, la mente Mirando hacia del sol puede ciegos que de lo falso, así. Unser ist mit treue halten liebe die genug zwei Toden heilig wobei einander der zwei toden beide schaden aus Liebe Doch dass zweite Tod ist meine schade Dies zweite Tod ist die eine freude Wenn erst eine Tod ist die dass ist Sein lieblos, nein liebe Das die tod ist bis die einen toden der alles nicht Zu vergleichen nun ist Tod bis euchen eine freude?
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Jan 2, 2013
Jan 2, 2013 at 11:31 AM UTC
Código Einheiten: Mirando falso , aun asi realidad ... bis dass der Tod euch scheidet?
Ich ging durch den beschmutzten bevölkerten Korridor mit den Reben, die drinnen und draußen wuchsen, entlang und ich sah in jeder Tür mein Spiegelbild, während ich vorüberging. Ich wohnte genau zum Zimmer – nicht einhundertfünfzig Zentimeter weg; die Entfernung war fast nicht größer, als ich war, und nicht alter. Ich erläuterte meine Angst vor dem Dunkel mit einem Frösteln. Meine Zähne klapperten und klingelnden Münzen, die in meiner Tasche blieben, schrien in meinem Ohr gewohnte Lieder. Eine Tür öffnete und einen Moment lang hörten wir das Weltall. Wir allesamt waren in dem Korridor. Ein krystallener Stab wie einer, den Leute in der Versuchsansalt oder in der Kneipe benützten, zerbrach. Der Stabinhalt floß in die Hand des Mannes, der sein Zimmer verließ, eine silberne Flüssigkeit. Das Echo des Wortes „Quecksilber“ klang in dem Korridor. Jedes Zimmer ist gleichbedeutend wie das Letztere, aber es ist auch unterschiedlich. Jedes beinhaltet grenzenlos Fähigkeiten, und unterschiedliche Chemikalien, unterschiedliche Chemie, und unterschiedliche Emotionen. Ängstlich öffnete ich meine Tür und trat in einen millionsten Anteil von mir selber und ich war ich selber. Symphonien flossen von meinem Kopf weiter, und von den Symphonien kamen fliegende Fische. Es war nicht wichtig, dass andere Menschen ähnliche Zimmer wie mein Zimmer hatten; es war nur wichtig, dass ihre Zimmer verschieden waren. Ihre Zimmer waren Käfige, genau wie ihre Herzen und auch ihre Hände. Der Mann im Korridor, der hirschartige Augen hatte, blies das flüssige Metall, das seine Hand fasste weg. Die Flüssigkeit wurde Staub und glitt zu mir wie Backpulver oder Schnee im Schneesturm. Ich konnte alles hören und ich musste mich von dem Weiß, das der Staub brachte, trennen. Ich hasste den öden Morgen, den das hervorbrachte. Ich wollte meine Tür öffnen und wollte den silbernweißen Straub vorzeigen, dass ich auch Sachen in der Luft erschaffen konnte. Ich wollte, aber ich konnte nicht. Ich konnte Sachen in der Luft meines Zimmers erschaffen, aber nicht im Korridor. Man braucht Ressourcen, um etwas zu ändern oder zu formen. Ich besaß Keine. Die Welt schüchterte die Leute ein, die Verstand hatten.
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Oct 15, 2010
Oct 15, 2010 at 1:28 PM UTC
A Megalomaniacal Look on Creativity (German)
Ich ging durch den beschmutzten bevölkerten Korridor mit den Reben, die drinnen und draußen wuchsen, entlang und ich sah in jeder Tür mein Spiegelbild, während ich vorüberging. Ich wohnte genau zum Zimmer – nicht einhundertfünfzig Zentimeter weg; die Entfernung war fast nicht größer, als ich war, und nicht alter. Ich erläuterte meine Angst vor dem Dunkel mit einem Frösteln. Meine Zähne klapperten und klingelnden Münzen, die in meiner Tasche blieben, schrien in meinem Ohr gewohnte Lieder. Eine Tür öffnete und einen Moment lang hörten wir das Weltall. Wir allesamt waren in dem Korridor. Ein krystallener Stab wie einer, den Leute in der Versuchsansalt oder in der Kneipe benützten, zerbrach. Der Stabinhalt floß in die Hand des Mannes, der sein Zimmer verließ, eine silberne Flüssigkeit. Das Echo des Wortes „Quecksilber“ klang in dem Korridor. Jedes Zimmer ist gleichbedeutend wie das Letztere, aber es ist auch unterschiedlich. Jedes beinhaltet grenzenlos Fähigkeiten, und unterschiedliche Chemikalien, unterschiedliche Chemie, und unterschiedliche Emotionen. Ängstlich öffnete ich meine Tür und trat in einen millionsten Anteil von mir selber und ich war ich selber. Symphonien flossen von meinem Kopf weiter, und von den Symphonien kamen fliegende Fische. Es war nicht wichtig, dass andere Menschen ähnliche Zimmer wie mein Zimmer hatten; es war nur wichtig, dass ihre Zimmer verschieden waren. Ihre Zimmer waren Käfige, genau wie ihre Herzen und auch ihre Hände. Der Mann im Korridor, der hirschartige Augen hatte, blies das flüssige Metall, das seine Hand fasste weg. Die Flüssigkeit wurde Staub und glitt zu mir wie Backpulver oder Schnee im Schneesturm. Ich konnte alles hören und ich musste mich von dem Weiß, das der Staub brachte, trennen. Ich hasste den öden Morgen, den das hervorbrachte. Ich wollte meine Tür öffnen und wollte den silbernweißen Straub vorzeigen, dass ich auch Sachen in der Luft erschaffen konnte. Ich wollte, aber ich konnte nicht. Ich konnte Sachen in der Luft meines Zimmers erschaffen, aber nicht im Korridor. Man braucht Ressourcen, um etwas zu ändern oder zu formen. Ich besaß Keine. Die Welt schüchterte die Leute ein, die Verstand hatten.
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Uns, geht alles gut. Deine Augen, die hübschesten. Dein Gesicht, das schönste. Dein Lächeln, das hellste. Dein Lachen, der glücklichste. Dein Geruch, der beruhigende. (Alles geht mir gut) Dein Umarmung Trost. Deine Stimme Ruhe. Dein Kuss Freiheit. (Alles geht mir gut) Meine Anerkennung deiner Liebe Deine Anerkennung meiner Liebe (Alles geht uns gut) Aber dann gab es die Zeit, Veränderung. Unsicherheit. Beklommenheit. (Alles geht mir fremd) Mein Misverständnis deiner Liebe Mein Misverständnis deiner Anerkennung Aber ich verstehe. Verstehe ich gut. Die Anerkennung ist nicht so. Die Anerkennung gab es nicht mehr. Die Anerkennung wird der Verlust Der Verlust des Trostes Der Verlust der Ruhe Der Verlust der Freiheit Der Verlust der Liebe.
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Jan 17, 2013
Jan 17, 2013 at 5:13 AM UTC
Die Anerkennung
HOW I MOURNED MADIBA IN EXCESS Alexander K Opicho (Eldoret, Kenya; [email protected]) Rationality is antediluvian Emotionalism is post napoleon Shrewdness comes with the queen Slyness a game of head boys Strength ist meine Kampf Bad dirgical mourning is mine The dark son of Africa My billow is love for humanity Giving a **** the tick where it is due Mourning heroes of the world That battled for songs of freedom In which cradled I the son of zinjathropus To day Nelson Mandela is born He is sired a new and again anew Not the son of a chief but humbly In humility as son of humanity
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Dec 6, 2013
Dec 6, 2013 at 10:20 AM UTC
HOW I MOURNED MADIBA IN EXCESS
Ich hasse mich um dich zu lieben, immernoch in so vieler Wegen; nicht dass es eigentlich so schlecht ist, nur dass du mir nicht mehr lecker bist, jedoch, wegen Erinnerung, hab ich keine Wahl doch zu schmecken. Ich hatte gedacht du warst meine Anima. Falsch gedacht. Du hattest gesagt ich war deinen Animus. Falsch gesagt. Jetzt hasse ich mich um diese Restliebe; Du wohnst noch in Gedanken und Träume.. Ein Paar sind ja süßlich, doch sind andere bitter. Wir sprechen mehr in Träume als in Realität, auch in der Alpträume... als der Alpträume. Ich würde gern dich nicht mehr lieben. Wenn es nur so einfach wäre! Jetzt hasse ich mich um diese Restliebe, Krankheit, ob ich es je geschmeckt habe.
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Jul 28, 2013
Jul 28, 2013 at 4:37 AM UTC
...nur dass du mir nicht mehr lecker bist
aber meine gedanken kreisen um dich 24/7 tag und nacht aber es macht mich verrückt denn jeder erinnerung entgleitet mir stunde für stunde minute für minute werden es weniger details ich werde fast wahnsinnig deine augen dein lächeln dein lachen deine worte alles in mir will sich genau erinneren doch die erinnerung fließt hinfort mit dem fluss der zeit den ich gerne anhalten würde nur für einen moment.
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Sep 5, 2015
Sep 5, 2015 at 3:12 PM UTC
Gedanken
Nichts dauert für immer. Warum haben wir Lust vom Diesseits wegzulaufen? Diesseits ist alles was besteht: Genießt es, meine Freunde. -- Nothing lasts forever. Why do we desire to run away from the here-and-now? Here and now is all that exists: Enjoy it, my friends.
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Aug 1, 2012
Aug 1, 2012 at 3:33 AM UTC
Nichts dauert für immer
Die Nacht ist so gelassen. So verlockend. So klar. Ich sehe in der Dunkelheit was im Licht versteckt ist. Ich höre in der Nacht was im Tag nicht klingt. Ich verstehe um Mitternacht was um Mittag so verwirrend ist. Ich will in der Nacht was im Tag unerwünscht ist. Nacht, meine gute Freunde, Komm und küss mich auf die Wange: Umarm mich und lass mich nie wieder gehen. --- The Night is so serene. So seductive. So clear. I see in the darkness what hides in the light. I hear at night what remains silent in the day. I understand at midnight what is so perplexing at noon. I want in the night what is so undesirable in the day. Night, my good friend, come and kiss me on the cheek: Wrap your arms around me and never let me go again.
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Jul 18, 2012
Jul 18, 2012 at 2:49 AM UTC
Die Nacht/The Night