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"gingen" poems
Haifische schwammen Schwammen, schwärmten In einem Kreis, und gingen Durcheinander Wieder und wieder Und wider meine Angst Und meinen Willen. Plötzlich änderte sich alles Und ich wusste gar nicht mehr Wo ich stand. In Wirklichkeit saß ich, glitt, trieb ich in der Luft oder zwischen den Etagen. In dem Boden bewegte Mein Körper sich. Du warst nicht da, aber sie. Sie manifestierte sich Im Zimmer vor mir. Ihr Geist tanzte Und füllte mich, Körperlich Ein. So schnelle wie Sie kam, war sie Wieder auf Einmal Weg. Sie fiel weg. Ich existierte Und zitierte Im Dunkeln. Er machte die Lichter, die Sonne, aus und die Geister, ihrer, kamen und uns fehlten Die Worte. Ich kann es nicht Beschreiben, aber Ich verlief mich und Befand mich in einer Neuen Welt Füllend und überlaufend mit ihrer Stimme.
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Mar 10, 2016
Mar 10, 2016 at 4:40 PM UTC
Taub Rauchgeschwängert
Als du gingst ging die Welt entzwei ging nichts mehr als du gingst ging das Licht aus gingen die Träume als du gingst ging ich meilenweit über Scherben ging über dich hinaus zurück zu mir als du gingst
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Jul 17, 2014
Jul 17, 2014 at 8:28 AM UTC
Als du gingst
Deine Worte erzählen von heimatlosen Eisenbahnschienen und vom wohlhabenden Fleisch, das goldbehangen über seinen Rand hinauswächst Von flügellahmen Fenstern, von blattlosen Türen und dem blumigen Duft eines Lebens, dessen Atome längst im Staub der Zeit verloren gingen
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Nov 17, 2020
Nov 17, 2020 at 5:46 PM UTC
Monochrome Sepiagespräche
Deine Worte erzählen von heimatlosen Eisenbahnschienen und vom wohlhabenden Fleisch, das goldbehangen über seinen Rand hinauswächst Von flügellahmen Fenstern, von blattlosen Türen und dem blumigen Duft eines Lebens, dessen Atome längst im Staub der Zeit verloren gingen
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Nov 19, 2020
Nov 19, 2020 at 5:52 PM UTC
Monochrome Sepiagespräche