Hello Poetry
Submit your work and get some sparkles! Create free account
"formen" poems
No estés triste, Plutón Lejos del Sol, cerca del vacío Pequeño desterrado sin razón de ser. Piensa en los buenos tiempos Aquellos lejanos años 30 Cuando te acogimos con entusiasmo. No pienses en lo del nuevo siglo En esta última vez que te dijimos “No eres tú                       somos nosotros”. No hubo astrólogo Que te considerara planeta Aunque todos respetaran tu tránsito: Siempre será bueno Que pases por nuestra carta natal. Plutón, hermoso plutoide No nos extrañes No valemos la pena. Quédate con Eris y Sedna Formen bellos conjuntos Que alguien mejor Alguien con luz Sepa contemplar.
0
Oct 29, 2014
Oct 29, 2014 at 10:37 PM UTC
Plutón, hermoso plutoide
Ich ging durch den beschmutzten bevölkerten Korridor mit den Reben, die drinnen und draußen wuchsen, entlang und ich sah in jeder Tür mein Spiegelbild, während ich vorüberging. Ich wohnte genau zum Zimmer – nicht einhundertfünfzig Zentimeter weg; die Entfernung war fast nicht größer, als ich war, und nicht alter. Ich erläuterte meine Angst vor dem Dunkel mit einem Frösteln. Meine Zähne klapperten und klingelnden Münzen, die in meiner Tasche blieben, schrien in meinem Ohr gewohnte Lieder. Eine Tür öffnete und einen Moment lang hörten wir das Weltall. Wir allesamt waren in dem Korridor. Ein krystallener Stab wie einer, den Leute in der Versuchsansalt oder in der Kneipe benützten, zerbrach. Der Stabinhalt floß in die Hand des Mannes, der sein Zimmer verließ, eine silberne Flüssigkeit. Das Echo des Wortes „Quecksilber“ klang in dem Korridor. Jedes Zimmer ist gleichbedeutend wie das Letztere, aber es ist auch unterschiedlich. Jedes beinhaltet grenzenlos Fähigkeiten, und unterschiedliche Chemikalien, unterschiedliche Chemie, und unterschiedliche Emotionen. Ängstlich öffnete ich meine Tür und trat in einen millionsten Anteil von mir selber und ich war ich selber. Symphonien flossen von meinem Kopf weiter, und von den Symphonien kamen fliegende Fische. Es war nicht wichtig, dass andere Menschen ähnliche Zimmer wie mein Zimmer hatten; es war nur wichtig, dass ihre Zimmer verschieden waren. Ihre Zimmer waren Käfige, genau wie ihre Herzen und auch ihre Hände. Der Mann im Korridor, der hirschartige Augen hatte, blies das flüssige Metall, das seine Hand fasste weg. Die Flüssigkeit wurde Staub und glitt zu mir wie Backpulver oder Schnee im Schneesturm. Ich konnte alles hören und ich musste mich von dem Weiß, das der Staub brachte, trennen. Ich hasste den öden Morgen, den das hervorbrachte. Ich wollte meine Tür öffnen und wollte den silbernweißen Straub vorzeigen, dass ich auch Sachen in der Luft erschaffen konnte. Ich wollte, aber ich konnte nicht. Ich konnte Sachen in der Luft meines Zimmers erschaffen, aber nicht im Korridor. Man braucht Ressourcen, um etwas zu ändern oder zu formen. Ich besaß Keine. Die Welt schüchterte die Leute ein, die Verstand hatten.
0
Oct 15, 2010
Oct 15, 2010 at 1:28 PM UTC
A Megalomaniacal Look on Creativity (German)
Ich ging durch den beschmutzten bevölkerten Korridor mit den Reben, die drinnen und draußen wuchsen, entlang und ich sah in jeder Tür mein Spiegelbild, während ich vorüberging. Ich wohnte genau zum Zimmer – nicht einhundertfünfzig Zentimeter weg; die Entfernung war fast nicht größer, als ich war, und nicht alter. Ich erläuterte meine Angst vor dem Dunkel mit einem Frösteln. Meine Zähne klapperten und klingelnden Münzen, die in meiner Tasche blieben, schrien in meinem Ohr gewohnte Lieder. Eine Tür öffnete und einen Moment lang hörten wir das Weltall. Wir allesamt waren in dem Korridor. Ein krystallener Stab wie einer, den Leute in der Versuchsansalt oder in der Kneipe benützten, zerbrach. Der Stabinhalt floß in die Hand des Mannes, der sein Zimmer verließ, eine silberne Flüssigkeit. Das Echo des Wortes „Quecksilber“ klang in dem Korridor. Jedes Zimmer ist gleichbedeutend wie das Letztere, aber es ist auch unterschiedlich. Jedes beinhaltet grenzenlos Fähigkeiten, und unterschiedliche Chemikalien, unterschiedliche Chemie, und unterschiedliche Emotionen. Ängstlich öffnete ich meine Tür und trat in einen millionsten Anteil von mir selber und ich war ich selber. Symphonien flossen von meinem Kopf weiter, und von den Symphonien kamen fliegende Fische. Es war nicht wichtig, dass andere Menschen ähnliche Zimmer wie mein Zimmer hatten; es war nur wichtig, dass ihre Zimmer verschieden waren. Ihre Zimmer waren Käfige, genau wie ihre Herzen und auch ihre Hände. Der Mann im Korridor, der hirschartige Augen hatte, blies das flüssige Metall, das seine Hand fasste weg. Die Flüssigkeit wurde Staub und glitt zu mir wie Backpulver oder Schnee im Schneesturm. Ich konnte alles hören und ich musste mich von dem Weiß, das der Staub brachte, trennen. Ich hasste den öden Morgen, den das hervorbrachte. Ich wollte meine Tür öffnen und wollte den silbernweißen Straub vorzeigen, dass ich auch Sachen in der Luft erschaffen konnte. Ich wollte, aber ich konnte nicht. Ich konnte Sachen in der Luft meines Zimmers erschaffen, aber nicht im Korridor. Man braucht Ressourcen, um etwas zu ändern oder zu formen. Ich besaß Keine. Die Welt schüchterte die Leute ein, die Verstand hatten.
Continue reading...
7
Te busco en las esquinas del pueblo Te busco en los ojos de los caballeros Te busco como una niña perdida busca a su madre Con angustia, con miedo Miedo a encontrarte entre otros brazos Miedo de hallarte con otra boca Pero aun asi tengo esperanzas de encontrarte entero porque de poder encontrar pedazos tuyos eso si pude hacer Encontre tus ojos mientras miraba el cielo estrellado una noche oscura en el Beni Halle tu sonrisa por ahi en el mar azul de Brasil Senti el rozo de tus dedos Mientras el viento jugaba con mi pelo en pleno Los Angeles No te he perdido para siempre Eso me sigo diciendo Y sigo viajando porque te sigo buscando con esperanzas de poder juntar todos los pedazos tuyos y que formen el rompe cabezas mas bien rompe corazones y mentes y almas y que finalmente te pueda nuevamente ver Deje mi corazon en tus manos hace mucho tiempo y al irme, me lo quise llevar termino en dos pedazos yo con una mitad y tu con la otra espero que al igual que yo estes buscando la otra mitad
0
Oct 27, 2014
Oct 27, 2014 at 4:24 AM UTC
Te busco
die Schönheit der vorbeiziehenden Wolken ein unbeschreiblich schöner Anblick die Stärke des aufbrausenden Windes ein unbeschreiblich harter Kampf Voller Leichtigkeit, ganz ohne Schwere beginnen all die kahlen Bäume zu tanzen der endlose Tanz füllt die stille Leere neue Kompositionen, neue Romanzen Äste und Blätter folgen dem Rhythmus, ohne Zwänge Büsche und Bäume biegen sich, neue Formen entstehen Um uns herum einzigartige und beruhigende Klänge Jedes Mal ein erfüllendes Gefühl, dieses Spektakel zu sehen Der Komponist Natur brilliert und überzeugt mit Bravour so echt, so nah, so pur Am Ende des Tanzes hinterlässt der Wind und die Natur seine oftmals ganz eigene, einzigartige Gravur
0
Dec 11, 2023
Dec 11, 2023 at 7:53 AM UTC
der tanzende Wind
El amor y el destino son dos cosas diferentes que se llevan de la mano, son los culpables que entrelazan corazones, los que hacen que dos almas formen una. solo espero que dios me llene de amor, destino, y me situé por buen camino, para que me lleve a estar a tu lado y tener una vida eternamente contigo.
0
Jan 15, 2017
Jan 15, 2017 at 3:08 AM UTC
Untitled
formen på et teenagehjertes begær en streng eller         en klat eller et levende, pulserende væsen                 der bevæger sig i en hvilken retning den vil, på jagt efter ofre, snylteplante, plet på væggen, på lungerne, på himmelvævet   smagen af et uskyldigt strejf på kinden varmen fra en hånd     på ryggen, lænden, en længsel lyset fra forvirrede følelser,     genskæret fra de forvirrede signaler gadelampen, dine converse, vores stemmer LYDEN: en banken - vi er her virkelig. det er virkeligt at vi er her - det er lige her, vi er.
0
Sep 7, 2015
Sep 7, 2015 at 4:47 PM UTC
magi nr 3
Hermosa serendipia pasó aquel día, Imaginar no podía lo hermosa que te veías, Tratar de encontrar palabra la cual describirte no existía, fascinante momento, que en mi memoria guardado está como si se tratase del hermoso olor de un rosal, un rosal enrome, de abundancia de flores, de distintos colores. Afortunado mi ser por el poderte conocer, más hermosa que la incandecencia del sol que produce el alba de las mañanas, ahora este gran amor con tremenda dileccion y completamente eviterno entrego a usted; a cambio nada pido, pero me resultára enormemente una gran alegría el que quiera pasar el resto de su vida a lado mío, y juntos poder ser la paraja que el mundo, nunca haya conocido, En el que la gente envidia diera nuestro inmarcesible amor; que por causa nuestra, surjan nuevos poetas, que formen poemas de nuestra maravillosa relación, que surjan escritores que escriban nuestra hermosa historia, y que todos aquellos lectores sientan nuestra pasión, y poder llegar a ser una de las grandes literaturas como Romeo y Julieta lo es. Entonces... ¿Aceptais mi propuesta... amada mía?, y juntos poder hacer verídicas todas estas profecías...
0
Jun 26, 2017
Jun 26, 2017 at 2:33 AM UTC
Untitled
Her står jeg i all min nakenhet Skriver dikt på norsk og greier Jeg vet ikke helt hva jeg skal si Hvordan jeg skal sette ord på det Engelsk ville fått dette til å se fancy ut Med kompliserte ord og uttrykk Men her kommer det rå og nakne Rotete formulert, uten rim og slikt Du får fram en helt ny person i meg En person jeg selv må bli kjent med For dette er ikke likt noe jeg vet om Dette er alt helt nytt og rart for meg Følelser jeg ikke har hatt før En tvil om hva jeg egentlig vil Jeg vet ikke lenger faktisk Noe jeg alltid har trodd jeg har gjort Det er mye du ikke vet Mye du ikke bør få vite Jeg vil ikke ødelegge deg Livredd for at det skal skje Gi det tid, så vil jeg skjønne Hva jeg selv innerst inne vil Jeg vet hva jeg vil ville Men det er ikke alltid rett Dette er som en ny sang Som jeg må lære å synge Og spille på piano perfekt Før den store framvisningen Er det mulig at tiden vil si At solo er formen for meg Eller kanskje det er på tide Å gjøre det til en duett?
0
Feb 14, 2017
Feb 14, 2017 at 4:44 PM UTC
Skribleri [Norwegian]
A tu lado estar, a tu lado caminar, el pasar tiempo juntos, el arreglar problemas juntos, el pasar momentos felices y tristes no es más que solo un sueño mío. El sentirse solo sin apoyo alguno, es como estar en algún otro siglo, en el cual yo no me identifico. Me podré sentir perdido en el tiempo, pero aún más cuando yo a usted la miro. Ya que su mirada es más hermosa que las rosas. Si la tendría que describir a usted, hermosa dama, serias como el arca de la alianza,¿porque?, porque solo te puedo ver, pero nunca sentir. Pero todos sabemos que el solo ver no es lo mismo que el tocar, sostener, mucho menos el ser. Vivir a aprender la vida, sin tener éxito en mi amorío, aunque mis lágrimas formen un río y el corazón dolor sentir como si en mil pedazos estuviera partido.
0
May 28, 2017
May 28, 2017 at 3:20 AM UTC
Untitled
Si negare alguno que Santa María, del Dios Paracleto paloma que albea, concibió sin mengua de su doncellía,                 ¡anatema sea! Anatema los que burlan el prodigio sin segundo de la flor intacta y úber que da fruto siendo yema; que los vientres que conozcan, como légamo infecundo, no le brinde sino espurias floraciones. ¡Anatema! Si alguno dijere que Cristo divino por nos pecadores no murió en Judea ni su cuerpo es hostia, ni su sangre vino,                 ¡anatema sea! Anatema los que ríen de oblaciones celestiales en que un Dios, loco de amores, es la víctima suprema; que no formen para ellos ni su harina los trigales, ni sus néctares sabrosos los viñedos. ¡Anatema! Si alguno afirmare que el alma no existe, que en los cráneos áridos perece la idea, que la luz no surge tras la sombra triste,                 ¡anatema sea! Anatema los que dicen al mortal que tema y dude, anatema los que dicen al mortal que dude y tema; que en la noche de sus duelos ni un cariño los escude, ni los bese la esperanza de los justos. ¡Anatema!
0
387
Anathema sit
Cuando caigan las hojas y vayas Al camposanto mi cruz a buscar, En medio de flores y en humilde rincón la hallarás. Para que adornes tus rubios cabellos y formen diadema de amor, Coge, bien mío, las flores, Las flores nacidas de mi corazón. Esas flores son todos los versos Que pensé a tu lado, pero no escribí; Las palabras de amor y ternura Que nunca mi labio te pudo decir.
0
301
Rima