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"bisschen" poems
it was a strange and fragile Kombination-- a desperate, lonely Hunger, frenetic Thrill to sate-- we didn't speak each other's native Tongues but Tongues we shared in what we found, of random Meals, and Pocket Lexika to taste hidden Idioms we strove to understand.. our Bodies splashing Wasser in the murky Spree, ******* Fountain by Berliner Dom licking Lips of Bier und Eis a ways away from Reichstag Bullet Holes below the steel Spirale encased in Glas transparent Government--a Show for Tourist Stroll.. our Smiles glinting, coated international, that Week agreed "eine schwester-bruder liebe.." temptation--and propriety--preserved-- pale lotion, paler skin to honey in the sun aloft in hostel bunks we shared-- a cush historic castle, touristische nook of maps and candy pockets, so geil.. gleeful us, to melt from moscau and new york we shared the deutsch between us, ein bisschen englisch, a bit of russisch too for fun... our soulwise checkpoint charlie held the lust at bay despite lustgarten romps and walks beneath the lindens, lane of sighs.. an awkward bridge of question-words we built to muse about the stars and what we see with only strangers never seen again. we named ourselves an instant familie...so you could snore on me, and let me stroke your hair without the guilt of infidelity the freedom from, we traded in our blatant, goodbye tears you shed, i kept inside to craft mnemonic gems i share and savor in again '
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Mar 17, 2013
Mar 17, 2013 at 8:56 PM UTC
sharing Tuna-Pizza in Berlin
Don't be afraid to die a little, for the parts of you who die fertilize the parts of you who yet grow. - Habt nicht Angst vor 'nen bisschen Sterben, für die Teile von dir wer sterben nähren die Teile von dir wer noch wachsen.
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Mar 26, 2013
Mar 26, 2013 at 7:24 AM UTC
Habt nicht Angst vor ein bisschen Sterben
Ein Bisschen Un poco an arbitrary bit of art as intuited. Did you defy the order of life's proper sequence, by knowing next begins after the Hallelujah, right and proper, that's the stopper. There, dear reader, we pause and ponder, as in Selah. Right and proper. A bit off here, a bit from there, pack it into a classical schema, which was a word I learned after learning scheme as the core concept used to form conspiracy, you see, if you were, in an immaterial sense, feeling we are similar, perhaps we are common, good thought of as a type of person any mind may make up, to tell a long and winding story as if it is this one, life, life on earth, 2021. After the changes, when we remove the masks, we see others of my kind, mit **** sapience sapience-augmentated, we be, in a greegri state seeds of former things informing us, subjects  of all we know as good or evil, good for us, not evil for me, once enough is realized. Realizing just enough to manifest a will to make good. Aye, AI, there we have it. Make up, test. You bit, you chew, you bitchew. Life is fun, once, for a little while. Seventy or eighty years... who knows how long our words remain. schema (n.)plural schemata, 1796, in Kantian philosophy ("a product of the imagination intermediary between an image and a concept"), from Greek skhema  "figure, appearance, the nature of a thing," related to skhein "to get," and ekhein "to have, hold; be in a given state or condition," from PIE root *segh- "to hold." Meaning "diagrammatic representation" is from 1890; general sense of "hypothetical outline" is by 1939. From <https://www.etymonline.com/search?q=schema>
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Jan 24, 2021
Jan 24, 2021 at 12:55 PM UTC
A right proper bit of - somekinda spiration
Ein Bisschen Un poco an arbitrary bit of art as intuited. Did you defy the order of life's proper sequence, by knowing next begins after the Hallelujah, right and proper, that's the stopper. There, dear reader, we pause and ponder, as in Selah. Right and proper. A bit off here, a bit from there, pack it into a classical schema, which was a word I learned after learning scheme as the core concept used to form conspiracy, you see, if you were, in an immaterial sense, feeling we are similar, perhaps we are common, good thought of as a type of person any mind may make up, to tell a long and winding story as if it is this one, life, life on earth, 2021. After the changes, when we remove the masks, we see others of my kind, mit **** sapience sapience-augmentated, we be, in a greegri state seeds of former things informing us, subjects  of all we know as good or evil, good for us, not evil for me, once enough is realized. Realizing just enough to manifest a will to make good. Aye, AI, there we have it. Make up, test. You bit, you chew, you bitchew. Life is fun, once, for a little while. Seventy or eighty years... who knows how long our words remain. schema (n.)plural schemata, 1796, in Kantian philosophy ("a product of the imagination intermediary between an image and a concept"), from Greek skhema  "figure, appearance, the nature of a thing," related to skhein "to get," and ekhein "to have, hold; be in a given state or condition," from PIE root *segh- "to hold." Meaning "diagrammatic representation" is from 1890; general sense of "hypothetical outline" is by 1939. From <https://www.etymonline.com/search?q=schema>
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Ein bisschen Wein und Bier und schon sind wir weg hier Flasche im Rucksack stecken wird schwer sein uns morgen zu wecken keine Gedanken an den Tag danach verschwenden du wirst sehen, morgen geht es und blendend Sitzen einfach nur da und reden ich weis es ist nicht was für jeden doch können sagen was wir denken sind uns gegenseitig vertrauen am schenken Spielt keine Rolle ob gut oder schlecht denn es ist echt kennen uns seit ner Ewigkeit daher auch dir Vertrauenswürdigkeit Weis auf dich ist immer Verlass nie ein Grund zum hass Gott was haben wir nicht alles zusammen gemacht ? im Matsch gespielt und gelacht Kerle kennengelernt darüber geredet wie es unser Herz erwärmt Gemeinsam diskutiert Momente erlebt in denen man sich verliert uns aufgefangen und dann gemeinsam weitergegangen Egal wer, wo oder wann gegen uns kommt man nicht einfach so an Könnte mir nicht vorstellen wie es ohne dich wäre bin mir aber sicher es würde mein Leben erschwer'n All die Erinnerung die Wir teilen sind Dinge die unsere Wunden heilen Zeigen uns wir sind nie allein werden immer zusammen sein Freu mich auf jedes treffen erneut ich weis das es dich genauso freut
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Dec 12, 2017
Dec 12, 2017 at 3:11 AM UTC
The night which never ends
Deine Augen sind wie Sterne, und, du hast das Lächeln auf die G ö t t e r! Ich Hoffe, das mein Gedicht ist ein bisschen weniger Schwul in Deutsch verfasst. Aber ich fürchte ich habe es noch schlimmer gemacht..
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Jun 11, 2019
Jun 11, 2019 at 3:40 PM UTC
Du bist mein Stern
Wir sind Beiprodukten unserer Umwelt; wenn man ein bisschen Änderung will, so oft muss die Umwelt geändert werden. - We are byproducts of our Environment; when One wants a bit of change, so often must the Environment be changed.
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Apr 9, 2014
Apr 9, 2014 at 2:34 PM UTC
Beiprodukten unserer Umwelt
Die Straßen ziehen vorbei Licht an Licht wie fallende Sternschnuppen vorm Fenster. Bei Tageslicht, Abenddämmerung, Sonnenaufgang ein neuer Tag. Bäume, Häuser, Felder, Wälder Die Materie meines Landes wiegt mich in die Schläfrigkeit, geborgen Das Buch in meiner Hand fällt in meinen Schoß Immer noch dieselbe Seite, bin immer noch nicht weiter. Der Inhalt unverändert unbegreiflich Mein Atem geht zum Rhythmus der Schienen unter uns. Wir fliegen zusammen und doch bleibe ich allein. Augen zu, Augen auf du hast geblinzelt. Ankunft, Abfahrt du hast geblinzelt. Auf ins Neue, ins Unbekannte oder doch zurück zu alten Gegenden? Durch die Entfernung wieder neu erlebt. Kommst du jetzt wieder zurück? Hast du genug bekommen, Antworten gefunden auf die Fragen die du nicht fandest? Die du nicht zu stellen wagtest? Die dich trotzdem quälten? Du warst zu lange fort, deine Heimat ist noch hier, aber Hier ist nicht mehr dein Hier, längst ein anderer Ort. Du wolltest alles hinter dir lassen, gingest trotz der Angst dann zu viel zu verpassen, Hauptsache weg, weg von hier dachtest du hättest nicht viel zu verlieren. Allem entfliehen, Pause, Neuanfang Ohne genau zu wissen was dieses Alles überhaupt war. Hast du es nicht ausgehalten letztendlich so ohne sie, die Anderen? Im Nichts, im Nirgendwo auf eigenen Wegen zu wandern? Einsam im Herzen hast du dich wieder verrannt Im Herzen stumpf, die Seele verbrannt. Nun kommst du wieder, zurück, um zu sehen was  noch übrig ist Zurück zum Alten, Vertrauten, Selben Wir sind aber nicht mehr die Selben Du ja auch nicht. Alles wieder etwas anders, verschoben Wieder ein bisschen auseinander gelebt, voneinander entfernt, weitergemacht, natürlich, nur halt ohne dich. Schade eigentlich. Doch nun schließ die Augen, schlaf Gestern war auch ein neuer Tag, verronnen, Morgen wird noch kommen. Wer nie ankommt der reist für immer, umher. Naja, wenigstens auf Schienen, und noch nicht entgleist.
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Sep 21, 2023
Sep 21, 2023 at 9:07 AM UTC
Reisen mit der Bahn
Die Straßen ziehen vorbei Licht an Licht wie fallende Sternschnuppen vorm Fenster. Bei Tageslicht, Abenddämmerung, Sonnenaufgang ein neuer Tag. Bäume, Häuser, Felder, Wälder Die Materie meines Landes wiegt mich in die Schläfrigkeit, geborgen Das Buch in meiner Hand fällt in meinen Schoß Immer noch dieselbe Seite, bin immer noch nicht weiter. Der Inhalt unverändert unbegreiflich Mein Atem geht zum Rhythmus der Schienen unter uns. Wir fliegen zusammen und doch bleibe ich allein. Augen zu, Augen auf du hast geblinzelt. Ankunft, Abfahrt du hast geblinzelt. Auf ins Neue, ins Unbekannte oder doch zurück zu alten Gegenden? Durch die Entfernung wieder neu erlebt. Kommst du jetzt wieder zurück? Hast du genug bekommen, Antworten gefunden auf die Fragen die du nicht fandest? Die du nicht zu stellen wagtest? Die dich trotzdem quälten? Du warst zu lange fort, deine Heimat ist noch hier, aber Hier ist nicht mehr dein Hier, längst ein anderer Ort. Du wolltest alles hinter dir lassen, gingest trotz der Angst dann zu viel zu verpassen, Hauptsache weg, weg von hier dachtest du hättest nicht viel zu verlieren. Allem entfliehen, Pause, Neuanfang Ohne genau zu wissen was dieses Alles überhaupt war. Hast du es nicht ausgehalten letztendlich so ohne sie, die Anderen? Im Nichts, im Nirgendwo auf eigenen Wegen zu wandern? Einsam im Herzen hast du dich wieder verrannt Im Herzen stumpf, die Seele verbrannt. Nun kommst du wieder, zurück, um zu sehen was  noch übrig ist Zurück zum Alten, Vertrauten, Selben Wir sind aber nicht mehr die Selben Du ja auch nicht. Alles wieder etwas anders, verschoben Wieder ein bisschen auseinander gelebt, voneinander entfernt, weitergemacht, natürlich, nur halt ohne dich. Schade eigentlich. Doch nun schließ die Augen, schlaf Gestern war auch ein neuer Tag, verronnen, Morgen wird noch kommen. Wer nie ankommt der reist für immer, umher. Naja, wenigstens auf Schienen, und noch nicht entgleist.
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