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"bevor" poems
Du warst meine kleine Aufklaerung Obwohl ich noch lange nicht erwacht bleibe Ohne dich fuehle ich die Waende Und dreh mich den Kopf im Kreis Bevor dich war der Horizont leer Jetzt scheint er unfassbar, so wie die Erinnerung an dir Und alles ist ok so, weil man sehnt immer nach Unmoegliches Unmoegliches bist du Ich werde immer besessen davon Besessen von dir [You were my small Enlightenment Although I long since remain unawakened Without you I feel the walls And turn my head in a circle Before you was the horizon empty Now it appears intangible, like the memory of you And everything is ok this way, because one always longs for the impossible You are the impossible With which I will always be obsessed Obsessed with you]
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Jun 8, 2010
Jun 8, 2010 at 1:20 PM UTC
Aufklaerung
Children of Fire Clans from near and far The time has come. The ominous is approaching. Soon everyone of us Will fear to be in the end The last of our kind. So rise up! Stand together! As allies. As brothers and sisters. Follow the call! So that we can ignite One last time Like a phoenix From the ashes Bevor we expire forever.
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Apr 29, 2014
Apr 29, 2014 at 7:36 PM UTC
Until the last spark
Das Mädel ist so scheissverwöhnt denn sie kriegt ihr geliebtes Augenmerk, doch würd' sie davon nichts mehr krieg'n ob nicht für ihre Muschi und **** Ich schätze das heißt sie hat Glück. Die Frau ist ja so scheissverwöhnt und sie wisst sie sieht gut aus. Sie wisst g'rade was sie damit kriegen kann doch nur wenn man vergeltet. Ich schätze das heißt sie hat Glück. Die Dirne ist so scheissverwöhnt, ein Opfer ihres Schattens; es hängt nur von wie viel mehr Zeit bevor er ihr ganz und gar frisst. Ich schätze das heißt sie hat Glück. Das Schlampe ist ja so scheissverwöhnt denn sie kriegt das geliebte Augenmerk, doch würd' sie davon nichts mehr krieg'n ob nicht für ihre Muschi und **** Ich schätze das heißt sie hat Glück.
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Jul 7, 2013
Jul 7, 2013 at 8:51 AM UTC
Das Mädel ist so scheissverwöhnt
Wir schreiten vor Der Winter steht bevor Und keine Ahnung Ob der Sommer Und der Herbst Das war, was es sich wünschte, Unser Herz. Zwischen dem Blick Zurück und dem nach vorne, Entreißen wir uns immer wieder Dem Moment. In all den Wünschen, Träumen, Illusionen, uns zu verlieren ist unser Talent. Vertrauen zu entschlüsseln, Zu uns und zu den anderen, Verliert sich in den Tausenden Scherben des Misstrauens, Zweifel und Unsicherheit, Verfolgen uns wie ein Pfeil. Und eh wir uns versehen, Hat die Angst uns in den Krallen. Wir dürfen bluten. Oft ist's uns fast egal, Wir wollen nicht vor Schmerzen schreien, Hauptsache niemand weiß, Wie's um uns steht. Und niemand weiß, Wie es uns wirklich geht. Verhält ein Held sich so? So Selbstvernichtungs-froh? Wir opfern uns dem Überlebensmechanismus, Denn lieber rennen wir das ganze Leben, Als zu uns selbst zu stehen, Uns selbst zu sehen, Verdammt, wir sind nicht hier, Nur um zu überleben!
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Sep 26, 2024
Sep 26, 2024 at 4:51 AM UTC
Wann erwachen wir endlich?