Es regnet. Und der Regen scheint nicht aufzuhören.
Und die Sonne scheint nicht zu scheinen,
aber sie tut es dennnoch: Hoch über den Wolken,
tief drinnen im Herzen und weit vorne im Glück.
Da scheint sie und zündet Blumen:
Mohnblumen und Steinnelken und Pfingstrosen.
Ganze Blumenbeete klingen nach Sonne.
Und ich übertreibe: Blumenmeere segeln im Kreis!!
Sie bündelt Blütenströme und schreibt Gedichte.
Über schmelzende Schokolade und stolpernde Männer,
die konstant auf ihren Füßen landen und immer wieder
in Zwischenzeilen nach dem Sinn des Weltraums graben.
Dabei entdecken die lyrischen Ichs so manchen Stern
und zwingen den Schreiber sich die Handgelenke
wundzudenken, bis sie sich verstanden fühlen.
Sensible Astronauten eben. Wollen wir nicht alle wissen,
ob es Milchstraßen wirklich gibt?
Inzwischen hat es aufgehört zu regnen und ich entlocke
der Sonne einige bucklige Regenbögen und verteile sie
über deiner Stadt. Also finde mich.
Mit jeder Träne die fällt
Werden meine Gedanken klarer
Mit jeder Träne die fällt
Zerplatzt ein neuer Traum
Mit jeder Träne die fällt
Zerbricht mein Herz in neue Stücke
Dein Anruf hat mein Herz zum Rasen gebracht
Ich konnte nicht aufhören zu lächeln
Die Zukunft war eine Traumwelt
Du und ich und unsere Träume in ihr vereint
Gedanken an dich haben meine Tage verschönert
Gedanken an deine Stimme
Gedanken an deine Augen
Gedanken an deine Umarmungen
Gedanken die mich lächeln ließen
Und mir jetzt das Blut in den Adern gefrieren lassen
Mit jeder Träne die fällt
Werden meine Gedanken klarer
Mit jeder Träne die fällt
Zerplatzt ein neuer Traum
Mit jeder Träne die fällt
Zerbricht mein Herz in neue Stücke
'Take care' waren meine letzten Worte an dich
Die Antwort von dir - nur ein Lächeln
Dein letztes Lächeln für mich
Ist im Nachhinein auch mein letztes Lächeln gewesen
Nun flüstere ich jeden Abend mit dem Mond
Doch mein 'I miss you' wird dich nicht erreichen
Denn dein Mond ist jetzt ein anderer
Du hättest dieses eine Mal auf mich hören sollen!
Die Sterne blinken und blitzen
Je dunkler die Nacht desto heller
Sie versprühen Funken des Glücks
Jeder Funke sucht sich einen Weg
Seinen Weg zu dir und zu mir
Sie setzen sich auf unsere Nasenspitzen
Wenn wir am träumen sind
Und wenn wir tief einatmen
Nehmen wir ein Stückchen Glück
Mit in den Schlaf
This poem was discovered etched/burnt into the interior woodwork of a viking ship of around 800AD, discovered in the north of England in the '60s. Quite possibly from the northernmost islands around the area now referred to as Archangel, and originally written in what became known as Runic/Russo Scandinavian, it nevertheless resonates clear Saxon/German tonality. Given that it is one of the first examples of early Runic, and indeed that the actual letter-shapes are unclear, the poem has been reproduced below, using broad phonetic license.
As far as can be determined, the content appears to be a somewhat ribald message from the ships leader to his wife. It was not uncommon for women/wives to accompany their men folk on long voyages. Given cramped conditions aboard, the conditions were likely to be insanitary and it is this condition that informs the subject.
Das andrs zu-almen su-cara
Archezum des hafta confagra
Der ecra zu alpe
En pecra nachte schalpe
Viel ondra der zulpa te bag-ra
Und zortem pur ordour cloabera
Eh-min-te ah solbra schactarar
Sul-phereth zum tinctum
Abroath ah den penk-tum
Bai anthe con anthe ebactah-ra
Zorbuhr genkst canke zer vilk-um
Solginster zep ecra der nep-ehlcome
Calmen-de ser paarte
Eh zin bah die faarte
Confide ah can-de zum schtinc-tulm
Ich habe es satt am Leben in dieser Welt zu sein.
Ich habe es satt im Sozialkreise zu laufen.
Ich habe es satt falsch zu sein auch wann ich ruhig bleibe.
Ich bin in meinen Mitmensch bitter enttäuscht und habe keine Lust mehr ihm zu vergeben.
Sie gehen immer zu weit.
Ich bin mehr Wohl gesinnt gewesen als sie je verdient gehabt haben.
Ich muss ebenso geduldig warten.
Idioms and other figurative expressions don't lend themselves well to translation.
Reverence in thy presence,
O mystical and sacred Chi:
May we always be so blessed
as to bask in thy nourishing warmth.
--
Referenz in Ihrer Präsenz,
O mystisches und heiliges Chi:
Dürfen wir immer so gesegnet sein,
in Ihre nährend Wärme zu sonnen.
Nur am Morgen
Ich meochte es haben
Geben sie mir brot bitte
Welcher Unterschied besteht zwischen den beiden dingen?
Man hat mir gesagt jeder weiss es
Was ich muss tun
Sonst nichts?
bis zu ende
Kommen Sie zu mir
Dieser Tage
only in the mornings
I'd like to have it
Give me some bread please
what is the difference between the two things?
I've been told everybody knows it
what i must do
Nothing else?
until the end
Come to me
One of these days
Wurde es je angesprochen
dass wir vielleicht zu einer Ära Zerfalls
angekommen sind?
Ich bin schon tot gewesen.
Das kann ich nie vergessen.
Ich behalte es noch im Gedächtnis:
Schlaf ohne Wachheit; Wachheit auch ohne Schlaf.
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Has it ever been mentioned
that we may have arrived
at an Era of Decay?
I've already been dead.
That, I can never forget.
I hold it still in memory:
Sleep without Waking, Waking without sleep.
Si la muerte no es la solo gracia, estamos solos.
Siempre de, nosotros es uno si de todos solamente muertes
todo en gracia de estamos solamente,
solo de nosotros, todos nosotros,
solo que si muertamos es la solo gracia nos encontramos con.
Si la muerte es la única gracia, estamos unidos.
Esta en contra del sentido visión duele como mirando hacia el sol.
Ceguera, es siempre difícil de entender-
para los cuerdos que no puede ver con ojos normales
Sabiduría es en sus sin ayuda de cielo corazon
y sus monstruo cabeza el reconocer la realidad de duele,
con ojos por dentro y afuera de, la mente
Mirando hacia del sol puede ciegos que de lo falso, así.
Unser ist mit treue halten liebe die genug zwei Toden heilig
wobei einander der zwei toden beide schaden aus Liebe
Doch dass zweite Tod ist meine schade
Dies zweite Tod ist die eine freude
Wenn erst eine Tod ist die dass ist Sein lieblos, nein liebe
Das die tod ist bis die einen toden der alles
nicht Zu vergleichen
nun ist Tod bis euchen eine freude?
In my efforts
to surpress
all of the
bad things,
I accidentally
suppressed
the rest too.
© Amara Pendergraft 2012
